Brillenfassungen präsentieren – eine Kunst für sich

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Heute möchten wir mal wieder aus unserem Nähkästchen plaudern…

Es gibt ja bekanntlich viele kleine Details die das Leben ausmachen.
Natürlich gibt es ebenso viele kleine Details, über die man sich Gedanken machen sollte, wenn das Leben als Augenoptiker erfreulich und erfolgreich sein soll.

Ein wichtiges Detail ist mit Sicherheit die Einrichtung des Ladengeschäftes und die Warenpräsentation.
In diesem Bericht möchten wir über unsere Warenpräsentation sprechen.

Die Brillen, auch genannt „die Objekte der Begierde“ sollen natürlich richtig in Szene gesetzt werden, so dass sie die Lust des Aufprobierens wecken.

Oftmals sieht man in Brillenregalen lieblos platzierte Fassungen, bei welchen nur die Front, also das Mittelteil, sichtbar ist.
Häufig lebt die Brillenfassung aber gerade von den Brillenbügeln – das Mittelstück ist dezent gehalten, der Bügel ist mit Farben, Intarsien, Logos, etc… versehen.
Deshalb war es uns bei der Auswahl unserer Präsentationselemente sehr wichtig, dass die Brille als
ganzes Objekt gezeigt wird.

Auf der Suche nach einer individuellen Lösung haben wir hier am Ort Brillendisplays anfertigen lassen, auf welchen die Brillen „sitzen wie auf der Nase des Trägers“.

Die Brillen können so von allen Seiten in ihrer komplexen Schönheit bewundert werden und laden unserer Meinung nach gerade dadurch zum aufsetzen und ausprobieren ein.

Unsere „Dreier-Displays“ ermöglichen zudem eine Themen- oder Farborientierte Präsentation der Fassungen, was auch nochmals besonders reizvoll wirkt.

Sie sehen, die richtige Präsentation der modischen Accessoires, benötigt fast genau soviel Liebe zum Detail wie das Design mancher Schöpfung selbst.

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Autor: Jurgen Jainta

War über 20 Jahre Teammitglied und wurde dann Chef bei Optiker Schütz. Sorgt mit seinem unglaublichen Fachwissen nicht nur bei seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern immer wieder für Verblüffung.

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