Trockene Augen sehen schlechter – Oder wieso die Tränenflüssigkeit so wichtig ist

Keine Kommentare »

Trockene Hornhaut - Trockene Augen

Häufig haben wir hier im Blog über trockene Augen und die Auswirkung auf das Empfinden berichtet.

Die Augen sind, wenn sie trocken sind, gereizt, gerötet und fühlen sich dadurch kratzig und unangenehm an. Neben dieser Reaktion, leidet auch das scharfe Sehen unter den trockenen Augen. Doch wie kommt es zu diesem Effekt?

Die Hornhaut des Auges hat eine „relativ“ raue Oberfläche, welche man mit einer hohen Vergrößerung gut ausmachen kann. Der Tränenfilm hat neben der Versorgung der Hornhaut auch die Aufgabe, diese Unebenheiten zu glätten.

Die Flüssigkeit füllt die winzigen „Dellen“ und erzeugt damit eine glatte Oberfläche.

Ist der Tränenfilm nun in seiner Menge oder optimalen Zusammensetzung gestört, wird diese Funktion nicht mehr zufiedenstellend ausgeführt. Die unebene Struktur der Hornhaut kann nun keine optimale Lichtbrechung gewährleisten.

Die Folge ist ein leichtes Abfallen der Sehleistung.

Trockene Augen müssen daher nicht nur wegen des unangenehmen Gefühls und den daraus entstehenden Folgen bekämpft werden. Wer großen Wert auf bestmögliches Sehen legt, muss auch aus diesem Grund sein Auge aktiv unterstützen.

Tags:

Autor: Jurgen Jainta

War über 20 Jahre Teammitglied und wurde dann Chef bei Optiker Schütz. Sorgt mit seinem unglaublichen Fachwissen nicht nur bei seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern immer wieder für Verblüffung.

Einen Kommentar hinterlasen

*
*